Springerle

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Springerle sind ein schwäbisches Anisgebäck. Sie kommen mit wenigen, einfachen Zutaten aus – aber man braucht spezielle Springerleformen dafür. Springerle halten sich in einer Blechdose mehrere Wochen. Erst wenn sie richtig hart sind, haben sie die Konsistenz, die man in meiner Familie liebt. Weihnachten ohne Springerle geht gar nicht….

Zutaten:
ergibt ca. 50 Stück

4 Eier
500 g Puderzucker
2 TL abgeriebene Zitronenschale
500 g Mehl

ca. 2 EL Anissamen fürs Blech

Springerle
Springerle (die weißen im Vordergrund) 😉

Zubereitung:

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen, mit etwas Wasser bepinseln und die Anissamen gleichmäßig darauf verteilen.
Eier und Puderzucker ca. 5 Minuten schaumig rühren. Zitronenschale und Mehl unter die Ei-Zucker-Creme rühren.
Teig durchkneten, auf wenig Mehl ca. 1 cm dick ausrollen und leicht mit Mehl bestäuben.
Holzmodeln mit Mehl ausstreuen, auf die Teigplatte drücken, den Teig um die Formen mit einem Messer abschneiden. Dann den Teig aus den Modeln klopfen. Das Mehl auf der Oberseite der Teigstücke vorsichtig mit einem Pinsel entfernen. Teigstücke auf Bleche legen und 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen. So trocknet die Teigoberfläche an, damit sich beim Backen die typischen „Füssle“ bilden.
Am nächsten Tag den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Bleche in den Ofen schieben und einen Holzlöffel zwischen Backofentür und Ofen schieben. Die Springerle, je nach Größe der Modeln, 20 – 30 Minuten backen. Die Oberfläche der Springerle soll weiß bleiben.
Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Backtemperatur: 160°C 
Backzeit: ca. 20 – 30 min
Ruhezeit: 24 Stunden

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